Beratung, Begleitung & Fortbildung – maßgeschneiderte Unterstützung für Startchancen-Schulen
Wir bieten Beratung, Begleitung und Fortbildung von Führungspersonen, Teams und gesamten Kollegien. Wir unterstützen Sie bei der Initiierung und Implementierung Ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklungsvorhaben.
Unsere Beratung, Begleitung und Fortbildung kann – je nach Wunsch und Bedarf – punktuell, in verschiedenen Phasen oder auch über die gesamte Dauer eines Entwicklungsvorhabens hinweg erfolgen. Sie umfasst sowohl die Analyse als auch die Strategieentwicklung bis hin zur Umsetzung sowie die anschließende Evaluation.
Beratung
✓ Fokusberatung und Kurzzeitcoaching zu konkreten oder akuten Anliegen
✓ Fachberatung zu spezifischen Themen oder konkreten Produkten
✓ Prozessberatung zur Entwicklung von Zielen, Maßnahmen und einer Umsetzungsstrategie
✓ Einbettung von Beratungsangeboten in Schul- und Organisationsentwicklungsprozesse
Begleitung
✓ Schulentwicklungsbegleitung
✓ prozessbegleitendes Einzel- und Gruppencoaching
✓ Teamsupervision für Schulleitungsteams, Steuergruppen und Projektgruppen
✓ wissenschaftliche Begleitung und Evaluation von Schulentwicklungs- und Innovationsvorhaben
Fortbildung
✓ schulinterne Fortbildungen
✓ Moderation von Leitbild-, Schulprogramm- und Workshop-Arbeit
✓ Fachvorträge, Workshops und Produktschulungen
✓ Workshops zu Schul- und Unterrichtsentwicklungszielen
✓ Netzwerktreffen zum Austausch zwischen Schulen
Sie möchten wissen, wie unser Angebot Ihre Schule gezielt unterstützen kann, oder haben Fragen?
Ihr schulisches Leitbild und die konkrete schulprogrammatische Arbeit,
einzelne Schulentwicklungsprojekte (z. B. zu Digitalität, Inklusion, Salutogenese),
konkrete Unterrichtsentwicklungsziele (z. B. Personalisiertes Lernen, Lerncoaching, FREI DAY) oder
das allgemeine Qualitätsmanagement an Ihrer Schule
Mögliche Schwerpunkte umfassen
Wir unterstützen
Einzelpersonen (z. B. Schulleitende, Teamleitende, Projektleitende)
Teams (z. B. erweiterte Schulleitung/Schulleitungsteams, Steuergruppen, Stufenteams, Fachteams, Projektteams)
Schulen (und Schulnetzwerke)
Startchancen-FAQ
Antworten auf die meistgestellten Fragen zum Startchancen-Programm
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Im Rahmen des Programms werden von Bund und Ländern in den kommenden 10 Jahren insgesamt 20 Milliarden Euro an 4.000 Schulen bundesweit verteilt, beginnend mit 2.060 Schulen ab dem Schuljahr 2024/2025. 60 Prozent der Mittel (12 Milliarden Euro) fließen an 2.400 Grundschulen und 40 Prozent (8 Milliarden Euro) an 1.600 weiterführende und berufliche Schulen. Pro Schule ergibt das ein jährliches Budget von rund 500.000 Euro.
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Schulen können sich nicht selbst für das Startchancen-Programm bewerben. Es soll genau dort gefördert werden, wo die Herausforderungen am größten sind und Unterstützung am dringendsten gebraucht wird. Die Auswahl der Startchancen-Schulen erfolgt pro Bundesland über einen vorab zwischen Bund und Ländern festgelegten Schlüssel. Hierbei spielen auch die Sozialindizes der Länder eine Rolle, die sich wiederum am Anteil minderjähriger Schülerinnen und Schüler, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, der Armutsgefährdungsquote und einem negativen Bruttoinlandsprodukt eines Bundeslandes orientieren. Die ersten 2.060 Schulen, die mit dem Programm zum 1. August 2024 starten, wurden bereits im Mai über die Teilnahme informiert.
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Die Mittel des Startchancen-Programms werden auf drei Finanzierungssäulen verteilt: Säule I umfasst das Investitionsbudget, das in Infrastruktur und Ausstattung fließen soll. Pro Schule sind das jährlich 195.000 Euro. Das Chancenbudget, das der Schulentwicklung dient und die Autonomie der Schulen fördert, umfasst pro Jahr 150.000 Euro für jede teilnehmende Schule. Die dritte Säule mit ebenfalls 150.000 Euro jährlich pro Schule umfasst das Personalbudget zur Stärkung multiprofessioneller Teams an den Schulen.
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Für die ausgewählten Schulen besteht zunächst kein Bedarf, sofortige Vorbereitungen oder Maßnahmen zu ergreifen. Vor den Sommerferien wurden die Startchancen-Schulen im Rahmen digitaler Veranstaltungen bereits von den zuständigen Ministerien über das Startchancen-Programm informiert. Dies diente dazu, dass alle Beteiligten einen klaren Überblick über das Programm und seine Ziele erhalten. Nach dem offiziellen Start des Programms am 1. August 2024 wird es regionale Informations- und Austauschveranstaltungen in Präsenz geben.
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Die Teilnahme am Startchancen-Programm ist für die ausgewählten Schulen verpflichtend. Eine Ablehnung der Teilnahme ist nicht möglich, da das Programm gezielt Schulen unterstützt, deren Schülerinnen und Schüler zusätzliche Förderung benötigen. Die Teilnahme soll sicherstellen, dass alle Kinder die bestmöglichen Startchancen erhalten. Es besteht auch nicht die Möglichkeit, nur an ausgewählten Säulen des Startchancen-Programms teilzunehmen.
Weitere Antworten und Informationen zum Startchancen-Programm finden Sie im Startchancen-Blog, den wir laufend aktualisieren. Konkrete Antworten für Ihre Schule erhalten Sie bei einem Beratungstermin mit uns.